Airpaq bringt erstmals Upcycling-Rucksäcke aus Airbags in den Fachhandel

August 06, 2018
Mit Upcycling Rucksäcken aus Airbags, Gurten und alten Gurtschlössern überzeugt das Startup nach der Innatex nun auch auf der Lederwaren-Fachmesse ‚ILM Summer Styles 2018‘ und launcht zu diesem Anlass seine Kollektion.

Von der Schrott-Idee zum Top-Rucksack
Ein Schrottplatzbesuch während ihres Uni-Projekts in Rotterdam war für die beiden Gründer, Adrian Goosses aus Köln und Michael Widmann aus Bozen in Südtirol, die Initialzündung: Sie entwickelten Rucksäcke aus verschrotteten Airbags, alten Sicherheitsgurten und Gurtschlössern in ihrer Studentenbude. Airpaq konnte mithilfe einer sehr erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne im Sommer 2017 realisiert werden. Die ersten Airpaqs gingen Ende 2017 an 500 Unterstützer aus über 40 Ländern weltweit. „Wir konnten den Erfolg kaum fassen und haben uns kurzerhand entschlossen, das Unternehmen Airpaq zu gründen“, bestätigt Gründer Michael. Seitdem haben die Gründer bereits über 2.000 Rucksäcke über ihren eigenen Online-Shop verkauft und sind nach einem Jahr nun bereit für den Einstieg in den Fachhandel. 

Airpaqs stoßen auf positive Handelsresonanz – Premiere auf der ILM
Bereits auf der Innatex im Juli 2018 in Hofheim-Wallau wurde Airpaq als Neuheit im Rahmen der ‚Design Discoveries‘ vorgestellt. Die Gründer konnten zahlreiche Gespräche mit interessierten Händlern führen und rund 200 Vorbestellungen für die kommende Kollektion sichern. „Wir sind ohne Erwartungen der Messeeinladung gefolgt und haben mit diesem Ergebnis absolut nicht gerechnet“, resümiert Gründer Adrian den Innatex-Besuch. Jetzt möchten es die beiden Rucksack-Enthusiasten wissen und den Lederwaren-Facheinzelhandel gezielt auf der ILM Summer Styles 2018 ansprechen. Drei Airpaqs begrüßen die Fachbesucher bereits in der diesjährigen Empfangshallen-Dekoration. Vom 1. bis 3. September freuen sich Adrian und Michael über einen Besuch auf ihrer Standfläche D2.01

Vom Airbag zum Airpaq – Upcycling inspiriert zeitgemäßes Rucksack-Design 
Für die Herstellung eines Airpaqs benötigt man in etwa das Material aus einem Auto: zwei Airbags, vier Sicherheitsgurte und ein Gurtschloss. Daraus entstehen Rucksäcke mit Rollverschluss, die bis zu 22 Liter fassen und ein Eigengewicht von 1,2 kg besitzen. Durch die Vielfalt des verarbeiteten Materials wird jeder Rucksack zu einem Unikat. Strichcodes, die aus den Original-Airbags stammen, verschiedene Gurtschloss-Varianten und Sitzgurtmuster kennzeichnen jeden im Handel befindlichen Airpaq individuell.

Minimalistisches Design mit maximaler Funktion
Den Airpaq gibt es in zwei Varianten: den einfarbigen ‚Airpaq Unicolor‘ und den ‚Airpaq Bicolor‘, bei dem das Airbag-Rolltop in seinem Original-Weißton belassen wird. Beide Varianten sind in Schwarz, Rot, Blau und ab dieser Saison auch in Grün und der ‚Trendfarbe 2018‘ Gelb erhältlich. Ein optionales Reflektorband hinter dem Gurtschloss sorgt für Aufmerksamkeit an dunklen Tagen. Das Innenfutter ist aus wasserabweisendem Performance-Polyester-Stoff und schützt wertvolle Inhalte. Der Rückenbereich besticht durch besondere Changeant-Haptik eines Autogurt-Geflechts, was sich besonders sanft an den Rücken anschmiegt.

Mehr drin, als man denkt
Hinter dem Gurt auf der Frontseite des Airpaqs versteckt sich eine Secret Pocket, die sich für die Aufbewahrung von Portemonnaie, Schlüssel oder Sonnenbrille eignet. Als charmantes Detail findet sich im Innenfutter dieser Tasche die Firmen-Story als Brief an seinen Besitzer abgedruckt. Ein weiteres Quick-Access-Fach direkt am Rolltop sorgt für schnellen Zugriff zu anderen wichtigen Gegenständen. Im Hauptfach des Airpaqs finden sich drei Fächer zum Verstauen im Innenraum für wichtige Kleinigkeiten wie z.B. Portemonnaie oder Tablet sowie ein 15-Zoll-Laptop-Compartment für moderne Devices. Zusammengehalten wird alles durch den unsichtbaren Magnetverschluss, durch die Rolltop-Funktion und das umfunktionierte Gurtschloss. Die Variante ‚Airpaq Unicolor‘ gibt es für 159 Euro, den ‚Airpaq Bicolor‘ für 149 Euro.
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Über Airpaq: 
Vom Studentenprojekt über die Crowdfunding-Kampagne zum Rucksack-Label: Seit 2017 folgt Airpaq dem Upcycling-Gedanken und schenkt aussortierten Airbags, verschrotteten Sicherheitsgurten und alten Gurtschlössern ein neues Leben: Airpaq designt Rolltop-Rucksäcke, die durch minimalistisches Design und maximale Funktionalität zu alltagstauglichen Begleitern werden – Unikate, die mehr als Verantwortung tragen.

Pressekontakt:
Maya Kraatz
Presse, Marketing und Social Media
presse@airpaq.de
 
Firmensitz und Rechnungen:
Airpaq UG
Im Rabengrund 7
50997 Köln
 
Showroom und Büro:
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50825 Köln-Neuehrenfeld
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