DRK-Corona-Nothilfe: Zehn nachhaltige Startups starten gemeinsame Spendenaktion

March 26, 2020
Das Motto #füreinander nehmen zehn nachhaltige Startups zum Anlass, um die DRK-Corona-Nothilfe zu unterstützen. Airpaq geht mit seiner ‚Heldenwoche‘ und gutem Beispiel voran.

Corona-Krise macht nicht Halt vor Startups
Am 16. März 2020 war in Windeseile klar, dass sich die Situation im Einzelhandel für alle dort tätigen Unternehmen, vor allem Kleinstunternehmen, verschärfen wird. Der ‚Shutdown‘ mit Kontaktsperren sorgt für einen Stillstand des klassischen, stationären Einzelhandels – mittlerweile die größte Umsatzquelle für das Kölner Startup Airpaq. „Von heute auf morgen wussten wir, dass Bestellungen storniert würden, möglicherweise Rechnungen später bezahlt werden und Einzelhändler dazu gezwungen sind, ihre Geschäfte vorübergehend zu schließen.“, sagt Adrian Goosses, der noch Anfang des Jahres zahlreiche Händler für sein Rucksack-Label neu gewinnen konnte. „Damit sind wir gezwungen, voll auf den Onlinehandel zu setzen. Hier verdichtet sich natürlich aktuell der Markt“, weiß der Gründer.
 
Rabattschlacht oder Zusammenstehen?
Trotzdem sind Rabattschlachten keine Alternative für das Startup aus Neu- Ehrenfeld. Stattdessen möchten Gründer Michael Widmann und Adrian Goosses gemeinsam anpacken und helfen – und das mit weiteren zehn Startups, die alle unter dem Motto ‚Miteinander + Füreinander‘ an die Corona-Nothilfe des DRK insgesamt 20 Prozent ihres Umsatzes spenden. Bis zum heutigen Tag konnte Airpaq bereits 1000 Euro an Spenden für die DRK-Nothilfe sammeln. Das positive Ergebnis veranlasst Airpaq dazu, ihre ‚Heldenwoche‘ zu verlängern. Gerade auch deshalb, weil zehn weitere Startups die Aktion zur Corona-Nothilfe mit unterstützen. Die Aktion bewerben die Startups vor allem in den Sozialen Medien und freuen sich über tatkräftige Unterstützung und auch Nachahmer.
 
Miteinander #füreinander
Alle beteiligten Startups spenden vom Umsatz der kommenden Woche insgesamt 20 Prozent an die Corona-Nothilfe des DRK. Zu den Teilnehmern zählen folgende Unternehmen (Nennung der Instagram-Namen): 
@airpaq.de (Nachhaltige Rucksäcke aus Airbags) 
@birkenspanner (Nachhaltige Festival- und Outdoor-Produkte)
@forestgum (Nachhaltiges Kaugummi)
@lagerplus (Nachhaltiges Fullfilment & Versand) 
@madekind (Nachhaltiger Schmuck und Kleidung)
@naturenerds_de(Nachhaltige Pflege-Utensilien)
@saatgutkonfetti (Kompostierbares Konfetti mit Saatgut)
@thecanoshoe (Nachhaltige Schuhe)
@udo_duo (Nachhaltige Kaffee-Accessoires)
@waschkram (Nachhaltige Waschmittel / Seifen)

Aufruf 
Bitte unterstützen Sie diese Aktion zu Gunsten der Corona-Nothilfe und schaffen Sie Sichtbarkeit in ihren Offline- und Onlinemedien sowie gerne auch den Social-Media-Kanälen. Damit helfen Sie nicht nur den Startups ein Überleben zu sichern, sondern auch einen positiven Beitrag für die Bewältigung der Corona-Krise zu schaffen. #füreinander
 
Über die DRK-Nothilfe: (Auszug von der Website, Abruf 26.03.2020)
Corona-Pandemie: Diese Krise ist größer als das DRK, sie verbindet und betrifft die ganze Gesellschaft. Wir appellieren an die gemeinschaftliche Fürsorge und Solidarität von allen. Darum #füreinander.
Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Wochen bundesweit im Einsatz, um das Coronavirus zu bekämpfen und dessen weitere Ausbreitung einzudämmen. Die hauptamtlichen Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer des DRK engagieren sich dabei auf vielfältige Weise, um die Behörden im Kampf gegen das Virus zu unterstützen: So werden bundesweit mobile Arztpraxen und Fiebermessstationen vom DRK eingesetzt und betreut, um das Gesundheitssystem zu stärken und Kliniken zu entlasten. Aber auch die Fürsorge und Betreuung der Älteren und Bedürftigen während der Krise stehen im Mittelpunkt der Hilfsaktionen durch das Deutsche Rote Kreuz. 
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Über Airpaq:
Vom Studentenprojekt über die Crowdfunding-Kampagne zum Rucksack-Label: Seit 2017 folgt Airpaq dem Upcycling-Gedanken und schenkt aussortierten Airbags, verschrotteten Sicherheitsgurten und alten Gurtschlössern ein neues Leben: Airpaq designt Rolltop-Rucksäcke, die durch minimalistisches Design und maximale Funktionalität zu alltagstauglichen Begleitern werden – Unikate, die mehr als Verantwortung tragen.
 
Pressekontakt:
Maya Kraatz
Presse, Marketing und Social Media
presse@airpaq.de
 
Firmensitz und Rechnungen:
Airpaq UG
Im Rabengrund 7
50997 Köln
 
Showroom und Büro:
Iltisstr. 6
50825 Köln-Neuehrenfeld
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