Upcycling-Startup Airpaq vervierfacht Produktion: Steigende Händlerzahlen und neue Produkte, Innatex und ILM im Fokus

December 05, 2018
Das junge Rucksack- und Accessoires-Label Airpaq nimmt Fahrt auf und startet erfolgreich in das Jahr 2019: 
 
Produktion in der EU-Näherei vervierfacht 
Statt branchentypischer Produktionsverlagerung nach Asien setzt Airpaq voll auf die EU. Seit Anfang 2018 beschäftigt das Köln-Bozener Startup partnerschaftlich eine regionale Näherei in Rumänien mit der Herstellung seiner Lifestyle-Rucksäcke. Im Jahresverlauf konnte die Zahl der durch Airpaq beschäftigten Näherinnen nahezu verdoppelt werden. Die dritte reguläre Bestellung wird, dank großer Nachfrage im Einzelhandel, viermal so hoch sein wie für die Herbst-Winter-Saison. 
 
Innovative Trendprodukte für Sommer und Festivalsaison 
Zusätzlich zu den Airpaq Rolltop-Rucksäcken bringt Airpaq die ‚Baq‘ und die ‚Cap‘ in den Handel. Beide Produkte folgen dem Upcycling-Gedanken und verwerten ausrangierte Airbags zu neuen trendigen Retro-Accessoires. Die ‚Airpaq-Baq‘ ist in den Farben Rot, Blau, Gelb, Grün und in Schwarz erhältlich und liegt bei 59 EUR UVP pro Stück. Die ‚Airpaq-Cap‘ ist ebenfalls in den beliebten Airpaq-Farben erhältlich und liegt bei 44,90 EUR UVP. Das Besondere an ihr: Sie wird aus den Schnittresten hergestellt, die bei der Produktion der übrigen Airpaq-Produkte anfallen. Somit ist sie sozusagen extra nachhaltig.
 
Partnerschaftlich wachsen: Innatex und ILM im Fokus 
„Seit den Messen im Sommer gewinnen wir jede Woche neue Händler, die sich für unsere Upcycling-Idee begeistern lassen“, so Gründer Adrian Goosses. Die Zahl der Airpaq-Partner im Lederwaren-Einzelhandel und in Concept und Nachhaltigkeits-Stores liegt aktuell bereits bei mehreren Dutzend Fachhandels- Partnern. Als ‚Design Discovery‘ noch auf der vergangenen Innatex vorgestellt, ist Airpaq eines der neun Newcomer, die auch im Januar wieder am Start sind. Und auch zur ILM im Februar freuen sich die Gründer über einen Besuch am vergrößerten Stand (an D4.20).
 
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Über Airpaq:
Vom Studentenprojekt über die Crowdfunding-Kampagne zum Rucksack-Label: Seit 2017 folgt Airpaq dem Upcycling-Gedanken und schenkt aussortierten Airbags, verschrotteten Sicherheitsgurten und alten Gurtschlössern ein neues Leben: Airpaq designt Rolltop-Rucksäcke, die durch minimalistisches Design und maximale Funktionalität zu alltagstauglichen Begleitern werden – Unikate, die mehr als Verantwortung tragen.
 
Pressekontakt:
Maya Kraatz
Presse, Marketing und Social Media
presse@airpaq.de
 
Firmensitz und Rechnungen:
Airpaq UG
Im Rabengrund 7
50997 Köln
 
Showroom und Büro:
Iltisstr. 6
50825 Köln-Neuehrenfeld
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